Aus alt mach neu
Altbau sanieren
im Siegerland
Von der Heizung über das Bad bis zur Photovoltaik – wir entwickeln Ihr individuelles
Gesamtenergiekonzept und setzen es gewerkeübergreifend um. Für ein komfortables,
energieeffizientes Zuhause mit gestiegenem Marktwert.
Warum sanieren?
Alte Heizungen, schlechte Wärmedämmung, veraltete Leitungen – ein Altbau hat oft mehr Potenzial, als auf den ersten Blick sichtbar ist. Gerade im Siegerland, wo viele Häuser in Siegen, Netphen, Kreuztal oder Betzdorf aus den 1950er bis 1980er Jahren stammen, schlummert enormes Einsparpotenzial. Wer seinen Altbau saniert, spart langfristig Energiekosten, verbessert den Wohnkomfort spürbar und steigert gleichzeitig den Marktwert der Immobilie.
Typische Anlässe für eine Sanierung:
First things first
Bevor konkrete Maßnahmen in Angriff genommen werden, lohnt sich ein kritischer Blick auf den Ist-Zustand. Ob Einfamilienhaus in Hilchenbach, Altbau in Freudenberg oder Mehrfamilienhaus in Herdorf – wir betrachten Ihr Haus als Gesamtsystem: Dämmung, Heizung, Wasser, Elektro und Lüftung werden gemeinsam geprüft, um ein individuelles Modernisierungskonzept zu entwickeln. Kein Stückwerk, sondern ein durchdachtes Gesamtenergiekonzept.
Denn nur wenn alle Komponenten intelligent zusammenspielen, entfaltet jede Investition ihre maximale Wirkung.
Alles aus einer Hand
Von der Struktur bis zur Innenausstattung: Bei einer Komplettsanierung koordinieren wir alle Gewerke – Sanitär, Heizung, Elektrik, Fliesen, Maler. Ob in Siegen, Netphen, Betzdorf, Kreuztal, Hilchenbach, Freudenberg oder Herdorf – wir sind im gesamten Siegerland für Sie da. Das spart Ihnen Koordinationsaufwand und sorgt für einen reibungslosen Baufortschritt.
Umweltfreundlich heizen
Strom durch die Sonne
zukunftsorientiert
Smarte Sanierung
Altbausanierung in der Praxis
Wie umfangreich eine Altbausanierung sein kann – und welche Möglichkeiten in einem alten Gebäude stecken,
zeigt dieses Projekt aus unserem Arbeitsalltag besonders eindrucksvoll.
Was wir gemacht haben
Das Gebäude wurde vollständig entkernt – alle Schornsteine entfernt, neue Wohnungszuschnitte geplant,
Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Dann wurden Schritt für Schritt alle Gewerke koordiniert:
Als nach Vorschrift
Ein denkmalgeschützter Altbau erfordert besonderes Know-how und eine enge Abstimmung mit den Behörden. Wir kennen die zulässigen Materialien und Techniken, helfen bei der Kommunikation mit dem Denkmalamt und integrieren moderne Technik so unauffällig, dass historische Details erhalten bleiben.
Wertsteigerung
Ein professionell sanierter Altbau ist nicht nur ein schöneres Zuhause – er ist ein echtes Investment:
Hinweis: Je nach Region und Marktumfeld kann der Effekt variieren – wir beraten Sie gerne individuell.
Staatliche Förderungen nutzen
Wer seinen Altbau saniert, kann von der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sowie weiteren KfW-Programmen profitieren. Wir übernehmen auf Wunsch die Antragstellung für Sie.
Förderung Heizung & Energie (BEG, über BAFA/KfW):
Wichtig: Maßnahmen wie Fußbodenheizung oder Wandheizung sind in Verbindung mit einer Wärmepumpe – nicht aber mit Öl- oder Gas – förderfähig.
KfW-Förderung für barrierearme Badsanierung (Programm 455-B):
Das KfW-Programm „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (455-B) steht seit April 2026 wieder zur Verfügung. Wer sein Bad zukunftssicher und barrierefrei umbauen möchte, kann davon profitieren:
Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Umbauarbeiten gestellt werden – eine nachträgliche Förderung ist nicht möglich. Die Arbeiten müssen von einem Fachunternehmen ausgeführt werden.
Warum Peter Bohl?
Seit über 30 Jahren sind wir als Handwerksbetrieb im Siegerland tätig – mit zwei Standorten in Herdorf und Netphen-Deuz. Unsere Kunden aus Siegen, Kreuztal, Betzdorf, Hilchenbach, Freudenberg und der gesamten Region vertrauen uns, weil wir alle Gewerke aus einer Hand anbieten und jeden Auftrag so behandeln, als wäre es unser eigenes Zuhause.
breites Spektrum an Fachkenntnissen über alle Gewerke
Sanitär, Heizung, Elektrik, Dachdecker im eigenen Team
von der Anfrage bis zur Übergabe
für Gas, Wasser und Elektrik
für Gewerke außerhalb des eigenen Leistungsumfangs
vor Beginn der Arbeiten
möglich – wir minimieren Staub, Lärm und Ausfallzeiten
Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren Sanierungsexperten im Siegerland. Wir analysieren Ihr Haus, zeigen Ihnen die sinnvollsten Maßnahmen und erstellen ein maßgeschneidertes Gesamtenergiekonzept – von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Antworten auf Ihre Sanierungsfragen
Die Kosten hängen stark vom Umfang ab. Eine Teilsanierung – zum Beispiel nur Heizung oder Bad – beginnt je nach Gewerk bei etwa 10.000–20.000 Euro. Eine Komplettsanierung eines Einfamilienhauses im Siegerland liegt häufig zwischen 80.000 und 200.000 Euro, bei umfangreichen Projekten wie der Umnutzung eines Gebäudes auch darüber. Wir erstellen Ihnen nach einer kostenlosen Erstberatung einen transparenten Kostenvoranschlag – ohne versteckte Kosten.
Das ist stark projektabhängig. Eine reine Badsanierung dauert in der Regel 2–4 Wochen. Eine Komplettsanierung – inklusive Heizung, Elektrik, Bad und Innenausbau – kann je nach Größe des Gebäudes und Umfang der Maßnahmen zwischen 3 und 12 Monate in Anspruch nehmen. Wir planen den Ablauf vorab detailliert mit Ihnen, damit Sie wissen, womit Sie rechnen müssen.
Eine Komplettsanierung lohnt sich vor allem dann, wenn die Gebäudesubstanz noch gut ist, die Lage stimmt oder ein emotionaler Wert am Haus hängt. Im Siegerland sind viele Altbauten solide gebaut – das Mauerwerk ist oft wertvoller als es auf den ersten Blick erscheint. Hinzu kommen steuerliche Vorteile und Förderungen, die beim Neubau so nicht greifen. Ein Neubau ist in der Regel teurer und dauert länger. Wir beraten Sie ehrlich, welche Option in Ihrem Fall die bessere Investition ist.
Die wichtigste Förderung ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über BAFA und KfW. Wärmepumpen werden mit bis zu 40 % bezuschusst, Solarkollektoren und Brennstoffzellen mit bis zu 35 %, Biomasseheizungen mit bis zu 20 %. Für barrierefreie Badsanierungen steht seit April 2026 wieder das KfW-Programm 455-B zur Verfügung. Zusätzlich gibt es steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten für selbst genutzte Immobilien. Wir behalten den Überblick über aktuelle Programme und beantragen die Förderung auf Wunsch für Sie.
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir uns Ihr Haus und Ihre Ziele anschauen. Darauf folgt eine detaillierte Bestandsanalyse, aus der wir ein individuelles Gesamtenergiekonzept entwickeln. Nach Freigabe durch Sie koordinieren wir alle Gewerke, übernehmen die Förderanträge und begleiten das Projekt bis zur schlüsselfertigen Übergabe – mit einem festen Ansprechpartner für Sie während der gesamten Bauzeit.
Das übernehmen wir vollständig. Sanitär, Heizung, Elektrik, Fliesenleger und Maler – all das liegt in unserer Hand oder wird über unser Netzwerk aus geprüften Partnerbetrieben organisiert. Sie haben einen einzigen Ansprechpartner und müssen sich nicht selbst um die Abstimmung zwischen den Gewerken kümmern. Das spart Zeit, Nerven und verhindert typische Reibungsverluste auf der Baustelle.
Ein Gesamtenergiekonzept betrachtet Ihr Haus als System – nicht als Ansammlung einzelner Baustellen. Wer zuerst die Heizung tauscht, dann die Dämmung verbessert und schließlich eine PV-Anlage ergänzt, riskiert, dass die Komponenten nicht optimal zusammenpassen. Ein durchdachtes Konzept von Anfang an sorgt dafür, dass jede Investition die maximale Wirkung entfaltet – und spart auf lange Sicht erhebliche Kosten.
Ja – allerdings hängt die Eignung von der Dämmung und dem vorhandenen Heizsystem ab. Eine Wärmepumpe arbeitet am effizientesten bei Vorlauftemperaturen unter 55 Grad, was Flächenheizsysteme wie Fußboden- oder Wandheizung begünstigt. Viele Altbauten im Siegerland lassen sich mit überschaubarem Aufwand so ertüchtigen, dass eine Wärmepumpe wirtschaftlich sinnvoll ist. Wir prüfen das kostenlos im Rahmen unserer Erstberatung.
Im Altbau verbergen sich häufig Überraschungen: alte Bleileitungen, fehlende Abdichtungen oder nicht mehr normgerechte Abwasserrohre. Wir checken vor Beginn der Arbeiten den tatsächlichen Zustand und kalkulieren realistisch – ohne nachträgliche Kostenfallen. Gleichzeitig nutzen wir die Gelegenheit, das Bad zukunftssicher zu gestalten: barrierearm, wassersparend und mit moderner Steuerung.
Das Siegerland gilt nicht als Sonnenhochburg, aber eine gut geplante PV-Anlage lohnt sich trotzdem. Mit einer typischen 10-kWp-Anlage lassen sich im Jahresdurchschnitt etwa 9.000–10.000 kWh erzeugen. Kombiniert mit einem Batteriespeicher kann der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 70 % gesteigert werden – das bedeutet deutlich niedrigere Stromkosten und echte Unabhängigkeit vom Netz.
Grundsätzlich ja. Bei einer Sanierung ist der ideale Zeitpunkt, Smart-Home-Komponenten zu integrieren, weil Leitungen ohnehin neu verlegt werden. Wir setzen auf Systeme wie Homematic, die sich auch nachträglich erweitern lassen – für Heizungssteuerung, Rollläden, Beleuchtung und Sicherheitssysteme. Auch ein reines Funk-System ohne neue Kabel ist möglich.
Bei einem Denkmal ist eine enge Abstimmung mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde Pflicht – vor Beginn jeder Maßnahme. Nicht alle Materialien und Techniken sind zulässig, und Veränderungen an der Außenhülle bedürfen oft einer gesonderten Genehmigung. Wir kennen die Anforderungen im Siegerland, wissen welche modernen Technologien sich unauffällig integrieren lassen und begleiten die Kommunikation mit dem Denkmalamt für Sie.
Ja. Neben den allgemeinen Sanierungsförderungen können Eigentümer von Denkmälern erhöhte Steuervorteile nach §§ 7i und 10f EStG nutzen – bis zu 9 % der Sanierungskosten jährlich über 10 Jahre absetzbar. In manchen Fällen gibt es zusätzlich Landesmittel oder kommunale Zuschüsse. Wichtig: Die Abstimmung mit dem Denkmalamt muss vor Beginn der Arbeiten erfolgen, sonst entfällt die Förderung. Wir helfen Ihnen, alle Möglichkeiten zu kombinieren.
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